Limbo

Wer lei­se aber stim­mungs­vol­le und gru­se­li­ge Jump-and-Run’s mag ist hier gold­rich­tig. Auf dem Ers­ten Blick nur ein­fa­che Hüp­fe­rei im Sche­ren­schnitt-S/W ohne gro­ße Effek­te. Wenn man aber erst mal in die­se beängs­ti­gen­de Welt ver­sinkt, zieht es einem vor Span­nung die Schu­he aus. Gibt’s für MAC /​PC als Indie-Game bei Steam für wenig Geld.

Wir wer­den, wie unser klei­ne Spiel­fi­gur (ist tat­säch­lich ein klei­ner Jun­ge), ohne Erklä­rung in eine S/W-Welt gewor­fen und lau­fen von links nach rechts. Natür­lich gibt es reich­lich klei­ne Rät­sel, die wir mit Hil­fe der erstaun­lich rea­lis­ti­schen Phy­sik lösen. Es müs­sen hier Kis­ten ver­scho­ben, Sei­le geschwun­gen, Was­ser umge­lenkt oder Fal­len und Spin­nen aus­ge­trickst wer­den. Pro­bie­ren geht da vor stu­die­ren. Eini­ges ist sofort klar ande­res muss lan­ge aus­pro­biert wer­den, bis das Timing stimmt. Dabei erei­len uns tau­send stil­le Tode, die einen oft über­rum­peln und im Lau­fe der Zeit immer mehr ans Herz gehen, wenn der Klei­ne die Augen schließt…

Weni­ger ist mehr und hier mit dem stim­mungs­vol­len Sound sogar viel mehr, als so man­ches gro­ße Mil­lio­nen-Bud­get-Game. Lohnt sich in jedem Fall, da echt bil­lig!

Hier der Game­Star-Test:

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